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Neubau Umweltbundesamt Dessau:
Beton punktet mit Regionalität und Nachhaltigkeit.

Umweltbundesamt Dessau


Das neue Gebäude des Umweltbundesamtes Dessau in Sachsen-Anhalt in Deutschland wird als Plus-Energie-Gebäude ein ökologischer Bau der besonderen Art – dank der Verwendung von Beton.

Denn die komplett aus Photovoltaik-Elementen bestehende Fassade sowie die Heizung und Kühlung durch Erdwärme allein hätten noch nicht ausgereicht, um aus einem Green Building ein Leuchtturmprojekt der Nachhaltigkeit zu machen.

Dafür brauchte es zusätzlich eine einmalig niedrige CO2-Bilanz der Baustelle – und diese konnte nur erzielt werden, weil Beton aus der Region zum Einsatz kam. Weil das Ziel war, vor allem Recyclingbeton zu verwenden, musste vor dem Bau berechnet werden, ob im Rahmen der geplanten CO2-Bilanz der Baustelle die Verwendung von Recyclingbeton überhaupt möglich wäre. Erst als gewährleistet war, dass der Rohstoff im Umkreis von 60 Kilometern bezogen werden konnte, wurde mit dem Bau begonnen. Das Ergebnis: Ein Gebäude, das nicht erst im Betrieb besonders nachhaltig ist, sondern bereits beim Bau.

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