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Erstmals in Österreich: 3D-Druck mit Beton im Praxiseinsatz

Erstmals in Österreich: 3D-Druck mit Beton im Praxiseinsatz
Philipp Tomaselli (l.) und Markus Loacker (m.) sind Geschäftsführer von Concrete 3D. Bereichsleiter Michael Gabriel (r.) ist für die technische und praktische Umsetzung verantwortlich.

Foto: © Dietmar Mathis


So ist das, wenn man eine Vorreiterrolle einnimmt: Die Presse berichtet immer wieder!

Wenn man dann noch umweltfreundliche und kostengünstige Innovationen in die Betonbranche einbringt, ist das auch kein Wunder. Als österreichweit erstes Unternehmen brachte Concrete 3D aus Vorarlberg Betonbauteile aus dem 3D-Drucker auf den Markt – und bewies so, dass 3D-Druck mit Beton als zukunftsweisende Technologie in der Baubranche angekommen ist. Ob Fassadenelemente, vorgefertigte Aussparungen, Halbfertigteile oder Möbel, die Macher sind ganz vorne mit dabei.

Umweltfreundlich, kostengünstig und mit gänzlich neuen Möglichkeiten: 3D-Druck mit Beton ist eine innovative Technologie mit enormem Potenzial für die Baubranche. Als österreichweit erstes Unternehmen bringt Concrete 3D aus Vorarlberg Betonbauteile aus dem 3D-Drucker auf den Markt. Das Unternehmen bietet ab sofort Fassadenelemente, vorgefertigte Aussparungen, Halbfertigteile und Möbel an. Aussparungen liefert Concrete 3D derzeit in Vorarlberg und Tirol aus, andere Projekte werden im ganzen deutschsprachigen Raum realisiert.

Jahrelang wurde geforscht und in Pilotprojekten getestet. Jetzt ist 3D-Druck mit Beton marktreif. Das Vorarlberger Unternehmen Concrete 3D hat die neue Technologie in den vergangenen Monaten intensiv erprobt, in der Praxis getestet und zur Marktreife weiterentwickelt. Das Unternehmen ist damit nach eigener Einschätzung eines der europaweit ersten Unternehmen und österreichweit Vorreiter. Zum Start bietet Concrete 3D individualisierbare Fassadenelemente, vorgefertigte Aussparungen ("C-Form") sowie Halbfertigteile und Möbel an. Das Unternehmen beschäftigt derzeit drei Mitarbeiter.

Gegründet wurde die Concrete 3D GmbH Ende vergangenen Jahres von Tomaselli Gabriel Bau in Nüziders und der Josef Loacker GmbH ("JOLO Betonfertigteile") in Götzis. Sie sind mit jeweils 50 Prozent beteiligt. Die beiden Geschäftsführer Philipp Tomaselli und Markus Loacker hatten zwei Jahre lang den Markt sondiert und die Entwicklung beobachtet. Ende des vergangenen Jahres investierten sie rund 300.000 Euro in den ersten 3D-Drucker. Seither kamen 3D-gedruckte Bauteile sowohl bei Tomaselli Gabriel Bau als auch bei JOLO zum Einsatz.

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