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Ein starres Material wird flexibel - Innovationen beim Beton

Ein starres Material wird flexibel - Innovationen beim Beton
Foto: © Rieder Smart Elements (dpa)

 

Innovationen in Beton

Grau, hart und schwer ist Beton. Zwar ist das Material immer schon essenziell für den Hausbau. Doch Architekten konnten ihre Ideen nicht immer mit dem massiven Material umsetzen. Aber die Industrie hat daran gearbeitet - neue Mischungen sind leichter.

Das Grundrezept für Beton ist einfach. Was man dafür braucht, liefert die Natur: Zement aus Kalkstein und Ton, Wasser und die sogenannte Gesteinskörnung aus Sand, Kies oder Splitt. Aber die Industrie arbeitet längst mit viel komplexeren Mischungen. Damit kann man lichtdurchlässige sowie besonders feste und leichtere Teile als mit der Standardmischung bauen. Und auch dünnere Formen sind möglich - was dem Bauherren neue Gestaltungsmöglichkeiten gibt.

Hightech-Beton enthält viele Zusatzstoffe. Fließmittel oder etwa Beschleuniger beeinflussen, wie gut er aushärtet und, wie lange es hält. "All diese Bestandteile haben Einfluss auf die Nutzungseigenschaften, aber auch auf die Ästhetik des Betons", erklärt Torsten Förster vom Verein Deutscher Zementwerke (VDZ). Das hat etwa zur Folge, dass bestimmte Betons weniger verschmutzen. Denn an bestimmten Oberflächen haftet etwa kein Taubendreck mehr.

 

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