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Mit Beton wohnen:
Eigenschaften, Verwendung, Pflege

Beton-Wohnen-Pflege
Ferienhaus aus Beton – im betonierten Sims ist eine Badewanne ausgespart.

Foto: © Mads Mogensen


Beton spielt nicht nur in der Architektur die glamouröse Hauptrolle, sondern auch bei Inneneinrichtern. Ob Fußböden oder Bäder, Treppen oder Möbel – Beton im Innenbereich hat sich längst etabliert. Auch wegen der überragenden Wohnatmosphäre, die der Baustoff des 21. Jahrhunderts ausstrahlt. Aber wie ist das mit der Pflege? Das steht im Artikel:

Beton hat sich neben der Architektur auch bei Inneneinrichtern etabliert. Fußböden, Bäder, Treppen und sogar Möbel aus Beton gelten als très chic.

Beton ist ein Naturprodukt: Zement aus Kalkstein und Ton wird mit Sand oder Kies und Wasser vermischt. Weitere Stoffe spezialisieren den Beton: Durch Hinzufügen von Baustahl oder Spannstahl wird Stahlbeton hergestellt. Auch die Mischung der jeweiligen Zutaten ergibt unterschiedliche Arten von Beton. Der wichtigste Bestandteil von Beton ist Zement, denn nur durch ihn kann in Verbindung mit Wasser der so genannte Zementleim entstehen, der die Gesteinskörnung verbindet. Erst dadurch entsteht ein hartes Gestein.

Nicht nur im Bauwesen, auch zur Gestaltung von Innenräumen und sogar im Möbeldesign ist Beton längst etabliert. Möbel und Accessoires aus Beton sind vielfältig einsetzbar und ein Gegenentwurf zu traditionellem Material wie beispielsweise Holz. Arbeitsplatten in der Küche, Sitz- oder Ablagemöglichkeiten im Wohn- und Essbereich oder Badewannen können aus feinkörnigem, samtweich poliertem Beton hergestellt werden. Kombiniert mit Stoffen, Holz und bunten Farben verliert Beton seine optische Kälte und wird wohnlich.

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