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Die Betonfibel – Know-how kompakt und klar.

Betinfibel

 

Unsere Betonfibel...
Know-how kompakt und klar. Kennt die eigentlich jeder in der Branche?

Die Betonfibel ist in unterschiedliche Bereiche des Bauens geteilt. Kategorien sind der Hochbau, der Industriebau, der Tiefbau mit Straßen, Brücken und Tunnelbau, Wasser/Abwasser und Beton in der Landwirtschaft.

Mittels eines graphischen Schemas gelangt der Anwender ausgehend von übergeordneten Begriffen über den auszuwählenden Bauteil und Anwendungskriterien in eine Liste der empfohlenen Betonsorte. Diese Liste erlaubt eine Festlegung der Sorte nach den Angriffsgraden und Umweltbedingungen (Expositionsklassen). Der Planer legt die Anforderungen an einen Bauteil gemäß seiner Endnutzung, bezüglich seines Einbaues und eventuell des Transportes fest. Mit diesen Anforderungen werden die Umweltbedingungen und Angriffsgrade definiert. Das Ergebnis ist in einer Tabelle zusammengefasst, die dem Planer die notwendigen Informationen gibt. Die empfohlene Festigkeitsklasse die Betonsortenkurzbezeichnung, die notwendige Mindestüberdeckung aufgrund der tatsächlichen Belastung, Hinweise auf das Größtkorn und die Konsistenz, sowie Hinweise für besondere Anwendungen, verdichten die Information. Die aufgrund der Kurzbezeichnung abgedeckten Expositionsklassen als Langbezeichnung können in der Tabelle 2 nachgelesen werden. Die ausgewählte Betonsorte ist in den Plänen zu vermerken. Die gewählten Daten sollen für die planliche Darstellung und die Ausschreibung genutzt und an den Hersteller und Verwender des Betons weiter gegeben werden.

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