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Das Bio-Wunder - Wie Zeltplanen sich selbst reparieren

Das Bio-Wunder - Wie Zeltplanen sich selbst reparieren
Foto: © PR

 

Biotech in Beton gegossen

Sie machen die Industrie schon heute unabhängiger von fossilen und damit endlichen Rohstoffen wie dem Erdöl. Denn Bioprozesse funktionieren von Natur aus besser mit nachwachsenden Rohstoffen.

Genau diesen Ansatz – weg von fossilen oder essbaren Rohstoffen – verfolgt Evocatal auch mit dem Schweizer Bauchemikalienhersteller Sika. Der weltweit gut 15.300 Mitarbeiter starke Konzern will mit dem 23-köpfigen Team des deutschen Enzymspezialisten die Welt der Baustoffe umwelt- und klimafreundlicher machen. Ganz gleich, ob Hochhaus, Brücke oder Tunnel: Auch auf den Baustellen dieser Welt soll Biotechnik bald ein Thema sein.

Schon heute reduzieren Betonverflüssiger den Wasserverbrauch beim Verarbeiten von Beton. Sie sorgen auch dafür, dass der Werkstoff lange fließfähig bleibt und nach dem Abbinden extrem belastbar ist. Wird einfach mehr Wasser untergemischt, bekommt der Beton beim Aushärten große Luftporen und fängt nach ein paar Jahren an zu bröckeln. „Ohne Bauchemie wären moderne Hochhäuser, Staudämme oder Brückenkonstruktionen völlig undenkbar“, sagt Norman Blank, Chefforscher bei Sika.

 

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