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IKEA in der Wiener Innenstadt

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Querkraft konzipieren das neue Kaufhaus als riesiges Regal.

Foto: © Hertha Hurnaus


Querkraft konzipieren das neue Kaufhaus als riesiges Regal.

Ikea in der Wiener Innenstadt – darüber haben wir ja schon berichtet. Das siebengeschoßige Gebäude am Westbahnhof öffnet sich wie ein gigantisches Regal auf den verkehrsreichen Stadtraum am Gürtel und ist bestens an den öffentlichen Nahverkehr angeschlossen. Was die Architekturgenies von querkraft da konzipiert und in Beton gegossen haben, das ist allemal sehenswert. Und natürlich auch einen Besuch wert!

Zuerst die Gretchenfrage: Wollen wir Ikea in unseren Innenstädten? Der globale Einrichtungskonzern hat erkannt, dass sich zusätzlich zu den großen blauen Kaufhallen, die er rund um den Globus an den Stadträndern verstreut hat, noch mehr Umsatz in der City machen lässt. Schließlich sind die Städter verwöhnt, sie wollen alles um die Ecke und einfach erreichbar haben. Ganz ohne Auto.

Der innerstädtische Ikea-Neubau in Wien orientiert sich letztlich an der Idee der 15 Minuten-Stadt. Das siebengeschossige Gebäude am Westbahnhof öffnet sich wie ein gigantisches Regal auf den lauten, verkehrsreichen Stadtraum am Gürtel und ist bestens an den öffentlichen Nahverkehr angeschlossen. Autostellplätze hingegen gibt es nicht. Gemeinsam mit dem Wiener Architekturbüro Querkraft setzt Ikea alles daran, mögliche Bedenken und Kritik gegen seinen weltweit ersten City-Neubau ohne Stellplätze von vornherein auszuschließen.

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