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Kolloquium der österreichischen Zementindustrie:
Nachhaltige Baukonzepte und Breakthrough-Technologien

Kolloquium der österreichischen Zementindustrie: Nachhaltige Baukonzepte und Breakthrough-Technologien
VÖZ-Geschäftsführer Sebastian Spaun: "Ich freue mich sehr, dass es in unserer Branche eine dermaßen intensive Innovationskraft gibt – die Projekte, die ganz im Sinne einer lebenszyklusorientierten Nachhaltigkeit bis zur Kreislauffähigkeit realisiert werden, sind beeindruckend."

Foto: © Felix Büchele, Felixfoto


Sebastian Spaun freut sich über die intensive Innovationskraft der Betonbranche – und bekennt sich zum Pariser 1,5-Grad-Ziel.

Als Geschäftsführer der Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie kennt er auch Wege dorthin: Wenn die heimische Zementindustrie weiterhin Projekte im Sinne einer lebenszyklusorientierten Nachhaltigkeit bis zur Kreislauffähigkeit realisiert, stimmt in jedem Fall die Richtung. Daran lässt sich auch sehen, wie wichtig das Kolloquium der österreichischen Zementindustrie im November war, bei dem es um nachhaltige Baukonzepte und Breakthrough-Technologien ging.

Die VÖZ organisiert seit über 30 Jahren diese Expertenveranstaltung, die jeweils hochkarätig besetzt auch international für großes Interesse sorgt. Für Sebastian Spaun, Geschäftsführer VÖZ, ein klares Signal, dass die Themen Ressourcen- und Energieeffizienz, das Zurückdrängen fossiler Energieträger, erneuerbare Energieversorgung und nachhaltige Baukonzepte ein gemeinsames Anliegen sind: „Die Weichen für den Klimaschutz müssen jetzt gestellt werden, ich freue mich sehr, dass es in unserer Branche eine dermaßen intensive Innovationskraft gibt – die Projekte, die ganz im Sinne einer lebenszyklusorientierten Nachhaltigkeit bis zur Kreislauffähigkeit realisiert werden, sind beeindruckend.

Wir als Zementindustrie bekennen uns zum Pariser 1,5 °C-Ziel und arbeiten schon heute ganz konkret an der Umsetzung unseres Klimafahrplans, der den Bogen von nachhaltigen Baukonzepten bis hin zu Breakthrough-Technologien – CO2-Abscheidung und Verwertung – spannt. Für die Klimaneutralität von Zement braucht es, wie in unserer CO2-Roadmap bis 2050 dargestellt, die erforderliche Infrastruktur, u.a. erneuerbaren Strom, Netze, CO2- und Wasserstoffinfrastruktur. Dafür ist der gesamte Industriestandort Österreich gefordert.“

Das gilt auch in puncto Kreislaufwirtschaft: Bauschutt und Abbruchmassen müssen im Sinne des „Urban Mining“ verwertet werden. „Sortenreiner Betonabbruch nimmt hier mit einer Verwertungsquote größer 90 Prozent bereits eine Spitzenposition unter den Baustoffen ein. Es gibt bereits eine Vielzahl an Vorzeigeprojekten, wo Altbetone rückgebaut, sortiert, gereinigt und zerkleinert und so für die Produktion von Beton neu eingesetzt werden“, so Spaun.

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