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„Resteverwertung“: neues Leben für Zement.

Resteverwertung ZementFoto: © Westfälische Wilhelms-Universität
NiederlandeNet – Zentrum für Niederlande-Studien


„Resteverwertung“: neues Leben für Zement.

Beton besteht aus den drei Grundstoffen Sand, Kies und Zement. Der Zement nimmt dabei Wasser auf und dient als Bindemittel, ist aber auch die umweltschädlichste Komponente: Beim Erhitzen des Kalksteins kommt es zu einer chemischen Reaktion, bei der CO2 freigesetzt wird.

Ein weiterer Umweltfaktor ist die Energie, der es bedarf, um den Zementofen auf 1.400 Grad zu erhitzen. Da der Zement im Beton nicht zu 100 Prozent mit Wasser gebunden wird, verbleibt immer ein gewisser Überschuss Zement im Beton. Diesen Rest Zement, der so eigentlich verschwendet wird, kann eine neue Methode aus den Niederlanden wiedergewinnen und ihn zum Wiedergebrauch aufbereiten. Der hiermit gewonnene Zement kann zur Produktion von neuen Produkten genutzt werden.

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