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Leuchtendes Glaubenszeichen:

Die Kapelle St. Margaretha in Auersthal

Die Kapelle St. Margaretha in Auersthal

Die Kapelle St. Margaretha in Auersthal

Foto: ©Romana Fürnkranz /Außenansicht


Vollendete Kunst aus Beton und Glas: Die St. Margaretha-Kapelle, die Lahofer Baumeister zauberte, hat viele Liebhaber gewonnen. Auch Architekturfotografie Romana Fürnkranz ist begeistert – und machte kongeniale Bilder, die niemand verpassen sollte. Übrigens: Die Arbeiten von Romana Fürnkranz sind durch die Bank äußerst sehenswert!

Man könnte denken, Kapellen seien unzeitgemäß, doch das Gegenteil ist der Fall, denn gerade jetzt sind sie mehr denn je Bezugspunkte für Glauben und Inspiration. Wer sie errichtet, kann damit Dankbarkeit ausdrücken und Gedenken sichtbar machen und sich auch auf ganz persönliche Weise in die Landschaft einschreiben.

In Auersthal wurde auf Wunsch der Baumeisterfamilie von Rudolf Lahofer eine Kapelle mit mehreren Widmungszwecken errichtet. Sie dient vor allem dem Andenken an die vor vielen Jahren verstorbene Schwester Margaretha. Zudem macht sie den Dank für die Genesung des Bruders Franz sichtbar und ist außerdem dem siebzigsten Geburtstag des Firmeninhabers und dem hundertjährigen Firmenjubiläum gewidmet. Als Standort erschien Rudolf Lahofer eine Anhöhe auf seinem eigenen Grund geeignet: Von hier aus hat man eine gute Sicht über das Marchfeld. Die Kapelle stellte er sich exquisit und modern vor, mit der Planung wurde der Künstler Manfred H. Bauch betraut, der sich erstmals solch einer Bauaufgabe widmete. Einige Jahre zuvor hatte Bauch bereits für die Familie das neue Friedhofskreuz errichtet, auf das die Kapelle nun Bezug nimmt, indem sie die Kreuzform zitiert. Von der Kapelle aus gibt es eine gedachte Achse hierhin, sowie eine direkte Sichtachse zur Kirche im Dorf – ein in die Landschaft geschriebenes Symbol für den Glauben. 

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