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Textilbeton - wie sieht es mit den Kosten aus?

Textilbeton - wie sieht es mit den Kosten aus?
Textilbeton ist einer der innovativsten Baustoffe, die in den letzten Jahren entwickelt wurden.

Foto: © www.hausjournal.net


„Wär interessant, was das Kilogramm Fasern da kostet“ – dieser Kommentar kam neulich, als das Textilbeton-Projekt in Kundl vorgestellt wurde. Die Österreichische Bundesbahnen (ÖBB) testen dort mit der Universität Innsbruck den innovativen Baustoff Carbonbeton, der sehr dünne, aber höchst tragfähige Bauteile ermöglicht – weil für die Bewehrung Fasergewebe eingestzt wird. Wie aber sieht es mit den Kosten aus?

Textilbeton ist einer der innovativsten Baustoffe, die in den letzten Jahren entwickelt wurden. Durch den Ersatz der Bewehrung durch innovatives Fasergewebe sind sehr dünne und dennoch hoch tragfähige Bauteile möglich. Solch moderne Technik hat natürlich auch ihren Preis: Wie es derzeit mit Bezugsquellen und Kosten aussieht, lesen Sie hier.

Anders als bei Faserbeton bilden beim Textilbeton die Fasern ein Gewebe. Dieses Gewebe kann individuell für jeden vorgefertigten Bauteil angepasst werden. Die Fasern sind dann in Richtung der einwirkenden Kräfte verstärkt und erhöhen so die Stabilität des Bauteils. Das bedeutet auch, dass vor allem vorgefertigte Bauteile aus Textilbeton zum Einsatz kommen.

Umgeben wird das Fasergewebe von einem speziellen, auf die jeweilige Gewebeart abgestimmten Feinbeton mit einer Rohdichte von nur 600 kg/m³. So werden extrem leichte, aber auch extrem tragfähige Bauteile möglich.

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