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Villa aus Leichtbeton

Villa aus Leichtbeton
Bei der Weißen Villa erinnern die abgerundeten Hausecken und die umlaufenden Balkonbrüstungen bewusst an den Bauhaus-Stil. Foto: LenzWerk Holding GmbH


Bauhaus-Stil neu interpretiert

Die Weiße Villa im Berliner Westend greift bewusst typische Stilelemente der Bauhaus-Epoche auf und überführt sie in ein modernes, zeitgemäßes Ambiente. Für den besonderen Wohnkomfort sorgt dabei die Gebäudehülle aus haufwerksporigen klimaPOR®-Wandelementen.

Das Berliner Westend entstand Ende des 19. Jahrhunderts und zählt mit seinen vielen Villen, Parks und Grünflächen zu den gehobenen Wohnvierteln Berlins. Der historische städtebauliche Kontext spielte auch beim Bau der „Weißen Villa Westend“ in der Halmstraße eine Rolle, die 2017 unter der Berliner BLP Investments GmbH als Bauherr und der Berliner LenzWerk Holding GmbH als Generalunternehmer entstand: „Die Weiße Villa Westend ist angelehnt an den zeitlosen Bauhaus-Stil der 30er-Jahre und vereint das Berliner Lebensflair dieser Epoche mit modernstem Wohnkomfort“, erklärt Ursula Seeba-Hannan von der LenzWerk Holding GmbH. So finden sich an dem fünfstöckigen Gebäude mit sieben Wohnungen von 80 bis 260 Quadratmetern ganz klassische Bauhaus-Stilelemente wie die abgerundeten Ecken der Außenwände und umlaufende runde Balkonbrüstungen aus pulverbeschichtetem Aluminium, die an das 2003 zum Weltkulturerbe ernannte Bauhausviertel in Tel Aviv erinnern.

Villa aus LeichtbetonFoto: LenzWerk Holding GmbH

Haufwerksporige Außenwände

Für den besonderen Wohnkomfort der Weißen Villa sorgen dagegen Highlights wie die lichten, 2,80 Meter hohen Räume mit bodentiefen Fenstern, die großzügigen und zeitlosen Grundrissen folgen. Dazu kommen bereits integrierte Küchen in Manufakturqualität, private Tiefgaragen und modernste Haustechnik. Gleichzeitig wurden in dem Objekt auch besonders nachhaltige und leistungsfähige Materialien verarbeitet. Während die Innenwände mit gefügedichten Leichtbetonelementen der Druckfestigkeitsklasse LC16/18 errichtet wurden, bestehen sämtliche Außenwände aus haufwerksporigem LAC2-Liapor-Leichtbeton in 36,5  Zentimetern Stärke, und zwar in Form von vorgefertigten klimaPOR®-Elementen, die von der H+L Baustoff GmbH in Glauchau hergestellt und geliefert wurden. „Der Liapor-Leichtbeton eignet sich bestens für die Umsetzung der monolithischen Gebäudeform und sorgt hier wie gewünscht für übergangslose Rundungen und gleichmäßige Flächigkeit“, so Ursula Seeba-Hannan. „Er erfüllt die bautechnischen Anforderungen wie Tragfähigkeit, Brand- und Schallschutz und bietet ohne zusätzliche Dämmung die geforderte Energieeffizienz. Nicht zuletzt spiegelt Liapor-Leichtbeton unseren Sinn nach Nachhaltigkeit und Ökonomie durch die einfache, schnelle und wirtschaftliche Realisierung wider.“

 

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