Kooperation IG Architektur und VÖZ
27. Mai 2026, ab 18:00 Uhr
IG Architektur, Gumpendorfer Straße 63B, 1060 Wien
Zement und Beton sind zentrale Baustoffe für dauerhaftes Bauen. Beton zählt zu den langlebigsten Materialien der modernen Architektur: Seine hohe Tragfähigkeit, Widerstandsfähigkeit und der geringe Wartungsaufwand machen ihn unverzichtbar im Bauwesen.
In Wien zeigt sich diese Langlebigkeit eindrucksvoll am Beispiel der frühen Eisenbetonbauten. Was diese Gebäude so außergewöhnlich macht, war Thema eines mehrjährigen Forschungsprojekts und wird von Anna Wickenhauser, Architektin und Mitglied des Forschungsteams rund um Otto Kapfinger, auch bei ig_im Detail vorgestellt.
Die Weiternutzung von Gebäuden auch jüngeren Datums und das Bauen im Bestand werden immer wichtiger in Architektur und Planung. Ein Vorzeigebeispiel dafür ist gerade im Endspurt und wird in den nächsten Monaten bezogen: Das Bürogebäude „enna“ an der Erdberger Lände in Wien-Landstraße. Der in den 1980er-Jahren errichtete Betonskelettbau wurde nach Plänen von Hohensinn Architektur revitalisiert, Arch. Karlheinz Boiger wird Einblicke in die doch etwas anderen Arbeitsabläufe geben.
Mit Kurzvorträgen von:
Claudia Dankl, Sebastian Spaun, VÖZ Zement als Fundament unserer modernen Welt
Anna Wickenhauser, Architektin Anatomie einer Metropole – Pionierjahre des Bauens mit Eisenbeton, Wien 1890-1918
Karlheinz Boiger, Hohensinn Architektur enna – Von der Postbusgarage zum modernen und nachhaltigen Workspace
Einführung & Moderation: Magdalena Lang & Christina Purrer, IG Architektur
Im Anschluss an die Vorträge findet eine Diskussionsrunde statt. Ein spannender Abend für alle, die sich für zukunftsfähiges Bauen interessieren – zwischen Forschung, Planung und Industrie.
Kooperation IG Architektur und VÖZ
27. Mai 2026, ab 18:00 Uhr
IG Architektur, Gumpendorfer Straße 63B, 1060 Wien
Zement und Beton sind zentrale Baustoffe für dauerhaftes Bauen. Beton zählt zu den langlebigsten Materialien der modernen Architektur: Seine hohe Tragfähigkeit, Widerstandsfähigkeit und der geringe Wartungsaufwand machen ihn unverzichtbar im Bauwesen.
In Wien zeigt sich diese Langlebigkeit eindrucksvoll am Beispiel der frühen Eisenbetonbauten. Was diese Gebäude so außergewöhnlich macht, war Thema eines mehrjährigen Forschungsprojekts und wird von Anna Wickenhauser, Architektin und Mitglied des Forschungsteams rund um Otto Kapfinger, auch bei ig_im Detail vorgestellt.
Die Weiternutzung von Gebäuden auch jüngeren Datums und das Bauen im Bestand werden immer wichtiger in Architektur und Planung. Ein Vorzeigebeispiel dafür ist gerade im Endspurt und wird in den nächsten Monaten bezogen: Das Bürogebäude „enna“ an der Erdberger Lände in Wien-Landstraße. Der in den 1980er-Jahren errichtete Betonskelettbau wurde nach Plänen von Hohensinn Architektur revitalisiert, Arch. Karlheinz Boiger wird Einblicke in die doch etwas anderen Arbeitsabläufe geben.
Mit Kurzvorträgen von:
Zement als Fundament unserer modernen Welt
Anatomie einer Metropole – Pionierjahre des Bauens mit Eisenbeton, Wien 1890-1918
enna – Von der Postbusgarage zum modernen und nachhaltigen Workspace
Einführung & Moderation: Magdalena Lang & Christina Purrer, IG Architektur
Im Anschluss an die Vorträge findet eine Diskussionsrunde statt. Ein spannender Abend für alle, die sich für zukunftsfähiges Bauen interessieren – zwischen Forschung, Planung und Industrie.
Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich.
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