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Preview „BETON geliebt, gehasst und angewandt“
Prämierte TV-Doku zeigt Beton im Wandel der Zeit

 

Wien, am 28. Mai 2014. Die Jury der 26. Internationalen Wirtschaftsfilmtage zeichnete jüngst die TV-Dokumentation „BETON geliebt, gehasst und angewandt“ von Gustav W. Trampitsch und Matthias Widter mit einer silbernen „Victoria“ aus. Auch bei der gestrigen Preview an der Wirtschaftsuniversität Wien erntete der Film viel Applaus. Eine hochkarätige Podiumsdiskussion im Anschluss an die Vorführung brachte die Anforderungen an „Future Cities“ als lebendiges Wohnkonzept für künftige Generationen aus verschiedenen Blickwinkeln auf den Punkt.

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Beton schreibt (Film-)Geschichte
Was vor mehr als 2000 Jahren bei den Römern als „opus caementitium“ begann, war der Anfang einer unaufhaltsamen Erfolgsgeschichte. Regisseur Gustav W. Trampitsch zeichnet in seiner TV-Dokumentation diesen Weg sachlich und bildgewaltig nach und zeigt dabei anschaulich, welchen Imagewandel der Baustoff Beton vollzogen hat. „Beton war eine der elementarsten Erfindungen der Baugeschichte. Seine Geschmeidigkeit, Spannkraft und Härte haben immer wieder die Gesetze der Statik kühn herausgefordert“, erklärte Regisseur Gustav W. Trampitsch anlässlich der Vorführung am Wiener WU Campus. Gernot Brandweiner, Vorsitzender von Betonmarketing Österreich (BMÖ), zeigte sich von Inhalt und Umsetzung des Film-Projektes begeistert: „Als Gustav Trampitsch mit der Filmidee an uns herangetreten ist, waren wir uns der Tragweite noch gar nicht bewusst. Es freut uns, dass wir hier gemeinsam mit anderen Unterstützern dieses spannende Projekt auf den Weg bringen konnten. Es bietet wesentliche Einblicke in das enorme Potenzial des Baustoffes Beton.“

„Future Cities“ oder: Wie wir in Zukunft leben und arbeiten werden
Bei der anschließenden Podiumsdiskussion loteten die Teilnehmer visionäre Wohnkonzepte aus: Architekt Jakob Dunkl, Hermann Wedenig von der Magistratsdirektion Wien, Baumeister Elmar Hagmann und Karin Stieldorf von der Technischen Universität Wien diskutierten über Kreativität und Nachhaltigkeit, Städteplanung und Raumordnung und nicht zuletzt über den schmalen Grad zwischen Theorie und Praxis. „Hier zeigt sich einmal mehr, dass es für zukunftsfähige Konzepte auch einen Baustoff braucht, mit dem sich die Anforderungen an Ästhetik und Nachhaltigkeit optimal umsetzen lassen. Dass Beton als Baustoff sein Repertoire noch lange nicht ausgeschöpft hat, wird uns für künftige Herausforderungen noch sehr zugute kommen“, so Gernot Brandweiner abschließend.

BETON geliebt, gehasst und angewandt
Buch und Regie: Gustav W. Trampitsch
Kamera: Gerhard Kaiser
Musik: Christian Skokan
Sprecher: Cornelius Obonya
Produzent: Matthias Widter
Produktion: RAUM.FILM Filmproduktion
Ausstrahlungstermin: 3sat, 15.10.2014 um 17:35 Uhr

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