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„Unsere Generation kann sich nicht darauf ausreden, sie hätte es nicht besser gewusst.“

Im Gespräch mit Bauphysiker Peter Holzer

 

Die Zukunft des Bauens stellt uns vor immer größere Herausforderungen: Der Ausstieg aus Öl und Gas, der Schutz von Wald und Boden und die Umnutzung von Gebäuden sind nur wenige davon. Peter Holzer, Mitgründer des Institute of Building Research & Innovation im Gespräch über neue Wege, unabhängige Forschung und die Bedeutung von massiven Baustoffen für die Zukunft.

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Zur Person. Peter Holzer.

Peter Holzer, 1967 in Wien geboren, beschreibt sich selbst als Vollblut-Techniker und begeisterter Ingenieur. Bereits im Maschinenbau-Studium an der TU Wien vertiefte er sich in Energieeffizienz und erneuerbare Energieversorgung von Gebäuden. An der Donau Universität hat er Postgraduate-Kurse für solare Architektur und erneuerbare Energie aufgebaut.
Seit 2013 leitet er gemeinsam mit seiner Kollegin Renate Hammer das Institute of Building Research & Innovation. Zusätzlich leitet er den Wiener Standort des IPJ, einem Ingenieurbüro für Bauphysik, Innenraumkomfort und Energieeffizienz mit Standorten in Wien, Hamburg und Köln. Holzer selbst wohnt fußläufig von seinem Büro in einem Gründerzeithaus. Bei einem gemessenen Heizenergieverbrauch inkl. Warmwasser von nur 60 kWh/mÇa. Auto hat Peter Holzer keines. Braucht er auch nicht.

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