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Was 2009 nach der Finanz- und Wirtschaftskrise gelungen ist, muss wiederholt werden.

UMWELT+BAUEN-Marshall-Plan aus der Gesundheitskrise

 

Wien (GBH/ÖGB). Zukunftsinvestitionen in klimafitten Wohnbau und umweltschonende Infrastruktur sind nachhaltiger Weg aus der Corona-Krise und dringend notwendig, um eine drohende Sozial- und Klimakrise abzuwenden.

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Während der Finanz- und Wirtschaftskrise 2009 wurde von der Politik ein Schwerpunkt auf Infrastruktur- und Klimapakete gelegt. Schon damals boten die Bausozialpartner (Bundesinnung Bau, Fachverband der Stein- und Keramischen Industrie, Gewerkschaft Bau-Holz) gemeinsam mit der Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 einen BAU-Pakt für Österreich an. Mit Erfolg. Der damaligen Bundesregierung ist es gelungen, die Konjunktur wieder anzukurbeln und Arbeitsplätze zu schaffen. 2010 entstand aus dem BAU-Pakt die überparteiliche Nachhaltigkeitsinitiative UMWELT + BAUEN mit 15 Partnern. Das gemeinsame Anliegen der Initiative ist es, Politik und Öffentlichkeit von der Notwendigkeit intelligenter nachhaltiger Zukunftsinvestitionen in Umwelt, Bauen und Wohnen zu überzeugen. Dadurch werden nicht nur die Konjunktur belebt und tausende Arbeitsplätze geschaffen, sondern davon profitiert auch die öffentliche Hand und somit jede Österreicherin und jeder Österreicher. Auch diesmal hat die Initiative einen eigenen „UMWELT+BAUEN-Marshall-Plan” erarbeitet, um klimafit und beschäftigungswirksam aus der Corona-Krise zu kommen.

Die gesamte Presseaussendung steht zum Download zur Verfügung.

Foto © francis bonami - Fotolia.com

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